Frauen beraten Frauen

Rezensionen


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HANDBUCH „WAS WIRKT GEGEN GEWALT“

Vorankündigung

Demnächst erscheint unser HANDBUCH „WAS WIRKT GEGEN GEWALT“ basierend auf unserer gleichnamigen qualitativen Studie.

Für 2022 haben wir beim BKA für Frauen* und Familie ein großes Projekt zum Thema Mental Load eingereicht, mit dem wir unsere Klient*innen bei der geschlechtergerechten Aufteilung der Sorgearbeit unterstützen und präventiv gegen Partnergewalt wirken wollen.

Den Abschlussbericht unserer Studie, Informationen und Downloads zum Handbuch "Was wirkt gegen Gewalt an Frauen*" finden Sie demnächst hier: www.frauenberatenfrauen.at/waswirktgegengewalt.html




FREIHEIT UND FEMINISMEN
Feministische Beratung und Psychotherapie

Buchcover

2020 feiern wir unser 40jähriges Bestehen mit einem Sammelband zum Thema Freiheit und Feminismen.

„Freiheit“ - umkämpfter Begriff, miss-brauchtes Wort, Sehnsuchtsort. Freiheit ist so viel mehr als die individuelle Wahlfreiheit zwischen vorgegebenen Möglichkeiten. Sie bedeutet, neue Perspektiven und neue Wege zu entwickeln und bietet Raum für individuelle und gesellschaftliche Emanzipation. Beraterinnen, Psychotherapeutinnen, Philosophinnen und Literatinnen legen eine kreative und vielstimmige Auseinandersetzung mit dem Thema Freiheit aus feministischer Perspektive vor. Anhand der Themen Solidarität, Pluralität, Fremdheit, Perfektionismus und Selbstoptimierung, Bildung, Mutterschaft, Care-Arbeit, Verletzlichkeit, Sexualität und vielem mehr zeigen sie auf, warum es notwendig ist, heute neu über den in vieler Hinsicht diskreditierten Begriff der Freiheit nachzudenken.

Wie können wir Freiheit leben, wenn unsere Gegenwart so voll ist von Pflichten, Normen, Zwängen und Gewalt? Ein Lese-, Denk- und Schaugenuss mit Texten von Mitarbeiterinnen von Frauen* beraten Frauen* und Gastautorinnen (u.a.) Christina Thürmer-Rohr, Ruth Großmaß, Helga Krüger-Kirn, Ursel Sickendiek, Elfriede Hammerl, Margit Schreiner, Gertraud Klemm und Marlene Streeruwitz sowie Fotonotizen von Brigitta Höpler. Der Band wird im April 2020 im Psychosozial-Verlag erscheinen, herausgegeben von Karin Macke und Bettina Zehetner.

BUCHPRÄSENTATION

Die Buchpräsentation fand am Dienstag, den 1. Dezember online statt. Mit Beiträgen von Katja Russo, Bettina Zehetner, Gertraud Klemm, Brigitta Höpler, der "grauenfruppe" und Karin Macke.

Video der Buchpräsentation mit anschließender Diskussion:

Audio der Buchpräsentation mit anschließender Diskussion:

Unser Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe: https://www.psychosozial-verlag.de/2942

Wir empfehlen die Buchhandlung Chicklit, die es gerne zusendet: www.chicklit.at.

Eine Rezension zu unserem Buch von Gerlinde Mauerer: Rezension lesen
Rezension zu unserem Buch von Meike Lauggas: Rezension lesen
Rezension Gabriele Vasak: Rezension lesen

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Zehetner, Bettina
REPARATURPROJEKT MANN – ERHOLUNGSGEBIET FRAU

Buchcover

Frauen beraten Frauen: Feministische psychosoziale Beratung bei Beziehungskonflikten, Gewalterfahrung, Trennung und im Umgang mit Arbeit, Geld und Körper

Diese Ratgeberin unterstützt beim Klären von Fragen, beim Erkennen von Problemursachen und beim Entwickeln neuer Perspektiven und Strategien. Sie stärkt die eigene Urteils- und Entscheidungskraft und hilft, die eigene Denk- und Handlungsfreiheit zu erweitern, im Umgang mit Partner*innen, Arbeitgeber*innen und Institutionen wie dem Gericht.

Sie befinden sich sicher NICHT in einer feministischen Beratung, wenn Sie auf die Schilderung eines Gewalterlebnisses die Frage "Haben Sie ihn irgendwie provoziert?" oder den Satz "Zum Streiten gehören immer zwei" hören. Sie befinden sich ziemlich sicher in einer feministischen Beratung, wenn Sie die Berater*in fragt, wer denn bei Ihnen zuhause die Wäsche wäscht.

Feministische Beratung zeichnet sich durch die Haltung aus, die Berater*innen zum Thema Geschlecht einnehmen, nämlich nicht normierend und beschränkend, sondern emanzipatorisch und offen. Das soziale und kulturelle Geschlecht, die Geschlechterrollen, sitzen nicht zwischen unseren Beinen, sondern zwischen unseren Ohren, im Kopf. Weiblichkeit / Männlichkeit ist etwas, das wir im täglichen Miteinander herstellen und somit etwas, das wir auch ganz anders gestalten können als bisher.

Dr.in Bettina Zehetner von FRAUEN* BERATEN FRAUEN*, Wien, zeigt an Beispielen aus der Praxis, wie ein frischer feministischer Blick auf traditionelle Konzepte die psychosoziale Beratung verändert und zu mehr Gestaltungsfreiheit beiträgt. Die Erkenntnis, dass die eigenen Probleme gesellschaftlich mitverursacht sind und dass es ein physisches und psychisches Leiden an Geschlechternormen gibt, wirkt dem Gefühl persönlichen Versagens entgegen und verleiht den Mut, eigenwillige Problemlösungen zu wagen.

1. Aufl. Juni 2020, Pb.; 152 S.;
9783938580745/€ 19,50 (A)/ € 18,90 (D)
eBook epub 9783938580653/€ 13,30 (A)/ € 12,90 (D)
eBook PDF 9783938580677/€ 13,30 (A)/ € 12,90 (D)


Screenpaper zum Reinlesen
Download Leseprobe

Rezension von Melanie Zeller: Rezension lesen
Rezension zum Buch von Gerlinde Mauerer: Rezension lesen
Rezension zum Buch von Stefanie Göweil: Rezension lesen
Rezension zum Buch von Andrea Jobst-Hausleithner: Rezension lesen

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Qualitätskriterien frauenspezifischer Onlineberatung

Hier können Sie unseren Leitfaden "Frauenspezifische Online-Beratung. Grundlagen, Besonderheiten und Qualitätskriterien" downloaden. Gegen einen Unkostenbeitrag von 7,- Euro senden wir Ihnen diese Publikation auch gerne zu. Anfragen zu Leitfaden und Fortbildungen richten Sie bitte an: Dr.in Bettina Zehetner zehetner@frauenberatenfrauen.at

Dieser Leitfaden bietet eine Einführung in die Online-Beratung und stellt die Anwendbarkeit der Prinzipien frauenspezifischer Beratung im Online-Setting zur Diskussion. Neben inhaltlichen und technischen Qualitätskriterien werden anhand der Themen Anonymität sowie Nähe und Distanz die Besonderheiten und Herausforderungen des Mediums dargestellt. Durch die Verbindung von theoretischem Hintergrund und praktischen Erfahrungen in der Online-Beratungsarbeit im Verein "Frauen beraten Frauen" ist ein Orientierungsleitfaden entstanden, der sowohl die Entwicklung eines Online-Beratungsangebots unterstützt als auch zur Qualitätssicherung laufender Angebote beiträgt.

  1. Download des Leitfadens
  2. Artikel Bettina Zehetner Schreiben wirkt: Die Onlineberatung
    des Vereins Frauen* beraten Frauen* - Grundlagen, Qualitätskriterien und Methoden.



Jahresbericht 2020

Zum Download des Jahresberichts 2020 (PDF-Format) bitte hier klicken!




FESTVERANSTALTUNG 35+1+1 JAHRE FRAUEN* BERATEN FRAUEN*
FEMINISTISCHE STRATEGIEN - 16. Mai 2017

Festvortrag Prof.in Christina Thürmer-Rohr: "Ich verstehe die Welt nicht mehr - Gender und Fremdheit"
Download PDF-File

Festvortrag Dr.in Bettina Zehetner: "There is a Pussy Riot inside you! Freiheit und feministische Beratung"
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Statements der Besucher_innen: "Frauenberatung ist..."
Download PDF-File

Gratulation Stadträtin Sandra Frauenberger
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ZEITSCHRIFT "BISSIGE GESCHICHTEN. FEMINISMEN, HUMOR UND WIDERSTAND“

Buchcover

Ausgehend von der Wunschphantasie „Hängematte statt Hamsterrad“ basteln die Autorinnen dieses Hefts an feministischen Strategien für ein gutes Leben. Die Ökonomisierung durchdringt zunehmend alle Lebensbereiche, sie formt und verformt uns – unsere Lebensweisen, unsere Identitäten und unsere Körper. Wir leben unter dem Imperativ der beständigen Selbstbearbeitung und -optimierung und dem permanent bedrohlichen Gefühl, nicht zu genügen.
Wir müssen uns „anpassen”, flexibel und mobil sein, effizient und kreativ unsere eigenen Arbeitsplätze und Projekte gestalten. Wir müssen uns täglich bewähren auf dem immer beschleunigter, druckvoller und prekärer werdenden Arbeitsmarkt ebenso wie auf dem Markt der Körper und Beziehungen.
In unserer Selbstausbeutung sind wir unsere strengsten Richterinnen. Diesen Druck erleben wir in der Frauen*beratung jeden Tag hautnah in den Erzählungen unserer Klientinnen ebenso wie an uns selbst. Solchen Entwicklungen setzen wir im vorliegenden Heft bissige Geschichten und humorvollen Widerstand entgegen.

Mit Beiträgen von Elfriede Jelinek, Marlene Streeruwitz, Gertraud Klemm, Eva Rossmann, Elfriede Hammerl, Stefanie Sargnagel, Christina Thürmer-Rohr, Birge Krondorfer, Elisabeth Schäfer & Esther Hutfless, Traude Ebermann, Marietta Winkler, Gerlinde Mauerer, Britta Mühlbauer, Angelika Grubner, Karin Seidner, grauenfruppe, Maria Temnitschka, Brigitta Höpler, Angela Zwettler, Regina Primus, Traude Veran, Denice Bourbon und den Beraterinnen von Frauen* beraten Frauen*

weitere Details

KARIN MACKE und BETTINA ZEHETNER, Redakteurinnen

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BuchcoverBettina Zehetner:

Krankheit und Geschlecht.
Feministische Philosophie und psychosoziale Beratung.
Turia + Kant: Wien/Berlin 2012, 317 Seiten:
https://www.turia.at/titel/zehetner.php

Feministische Theorie konsequent weitergedacht und praktisch umgesetzt

Bettina Zehetner verbindet in ihren weitreichenden Reflexionen verschiedene Ansätze feministischer Theoriebildung (Egalitätsanspruch, Differenzansatz, De-/Konstruktivismus) mit den Potenzialen ihrer Umsetzung in der psychosozialen Beratungspraxis. Sie zeigt, wie sich der Beratungskontext verändert, wenn auf ein „kollektives Frauen-Wir“ verzichtet werden muss: Dies bedeutet – auch je individuell erlebte – „Rückschläge“ und neue theoretische wie sozialpraktische Herausforderungen. Im Aufzeigen dieses dringend notwendigen Brückenschlags zwischen feministischer Theorie und (psycho)sozialer Praxis liegt die Bedeutsamkeit der vorliegenden Arbeit: u.a. werden auch „schöne“ Begriffe wie „Authentizität, Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung als neoliberale Erfolgskriterien des ‚unternehmerischen Selbst’?“ in Frage gestellt (S. 246). Insbesondere der „Schauplatz“ weiblicher Körper wird in Zehetners Arbeit als „Material“ für diese Selbstunternehmung und -inszenierung in historischer und feministischer Perspektive analysiert.

Zehetner zeigt eindrücklich, dass mit der Aufgabe traditioneller geschlechtsspezifischer (Zu)Ordnungsmuster auch Zuschreibungen von Gesundheit und Krankheit ins Wanken geraten: Eindimensionale Bilder von Geschlechtlichkeit („schwache“ respektive „kranke Weiblichkeit“, „starke“ Männlichkeit) werden in ihrem krankmachenden und kränkenden Potenzial enttarnt.

Die Literaturliste Zehetners offenbart sich als Mekka auf dieser historischen wie intellektuellen Zeitreise! Was sich in flüchtiger Ausprägung als „zwei Themen“ (feministische Theoriebildung und feministische frauenspezifische Beratungspraxis) erkennen lässt, wird bei Zehetner so konsequent zusammengedacht und reflektiert, dass kein Zurück zu altbewährten Zugehörigkeiten mehr denk- und erlebbar erscheint. Dies führt bei Zehetner keineswegs zu einer theoretischen Verlustanzeige: Sie gibt kreativen Gestaltungsspielräumen großen Raum, v.a in Bezug auf Judith Butler 1990, 2002, 2006). In Bettina Zehetners Denkverbindung von (gender)diskurstheoretischer Analyse mit sozialkritischen Perspektiven werden die Auswirkungen dominanter und prägender kultureller Symbole und bedeutender Praxen (u.a. in Bezugnahme auf Foucault) entschlüsselt und in Frage gestellt: Affirmative Selbstbehauptung und vernichtende Auflösung dichotomer Zuordnungsmuster (weiblich/ männlich, gesund/ krank) verunsichern nur dann, wenn Beratungspraxis gängige Stereotype „in Gang“ respektive in Schwung bringen und erhalten will. Dagegen spricht sich Zehetner in ihrer Arbeit vehement aus: Ein schmaler Grat zwischen (gender)theoretischer De-/Stabilisierung im je individuellen Beratungskontext löst einen persönlichen und gesellschaftspolitischen Entwicklungsprozess aus: „(D)ie emanzipatorische Intention feministischer Beratung – und gesellschaftskritischer Sozialarbeit – (besteht) darin, Mut zur Eigenwilligkeit und zum Sich-Wehren gegen verletzende und diskriminierende Behandlung zu machen als Alternative zur Anpassung an bestehende, krankmachende Verhältnisse.“ (S. 219). Ihre philosophische Ausbildung und kritische Positionierung als feministische Beraterin führt Bettina Zehetner logisch schlüssig und in Bezugnahme auf Falldarstellungen aus der Beratungspraxis (u.a. zu Trennung und Scheidung) zusammen: Ausgehend vom Körper als Oberfläche von Zeichen bis zu inneren (Vor)„Einstellungen“ in patriarchaler Entwicklungslogik bleibt in ihrer profunden Analyse kein traditioneller Markstein auf dem anderen: In dieser konsequenten Aufgabe von geschlechterkonstanten Tradierungen liegt die Überzeugungskraft ihrer Arbeit: Bettina Zehetner liefert hiermit über „state of the art“ in der feministische Theoriebildung hinaus ein wichtiges Grundlagenwerk für Beratung, Psychotherapie und Medizin.

Gerlinde Mauerer

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Publikation anlässlich 30 Jahre Frauen beraten Frauen

Buchcover Wir freuen uns, anlässlich des 30jährigen Bestehens des Vereins Frauen beraten Frauen unseren Sammelband zu Gegenwart und Zukunft feministischer Beratung und Psychotherapie vorstellen zu können.

In Anerkennung der Differenz
Feministische Beratung und Psychotherapie
erschienen im Psychosozial-Verlag

In der Ö1-Sendung "Von Tag zu Tag: Von 'Opfer'-sein und Selbstveränderung - 30 Jahre Frauen beraten Frauen. In Anerkennung der Differenz" stellten Traude Ebermann und Bettina Zehetner die Publikation vor und sprachen über die Entwicklung der feministischen Beratung.

Unter nachfolgendem Link können Sie die Sendung downloaden
bzw. eine Hörprobe erhalten: http://oe1.orf.at/programm/251271

Klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link, um eine Buchrezension zu lesen:
Link zur Buchkritik "In Anerkennung der Differenz"

Interview zum Buch und 30 Jahre Frauen beraten Frauen:
http://diestandard.at/1288659432530/dieStandardat-Interview-Es-gibt-eine-grosse-Macht-die-ungenuetzt-bleibt

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bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, Nivedita Prasad (Hg.):
Geschlechtsspezifische Gewalt in Zeiten der Digitalisierung.
Formen und Interventionsstrategien.


Monika Geier:
Voll fiese Flora.
Einheimische Giftpflanzen schwesterlich betrachtet von Monika Geier.


Karlheinz Benke:
Praxishandbuch Digitale Beratung.
Methoden, Interventionen und Standards in der psychosozialen Beratung online.


Ursel Sickendiek:
Feministische Beratung.
Diversität und soziale Ungleichheit in Beratungstheorie und -praxis.


Serge K. D. Sulz:
Kurz-Psychotherapie mit Sprechstundenkarten.
Wirksame Interventionen bei Depression, Angst- und Zwangserkrankungen, Alkoholabhängigkeit und chronischem Schmerz.


Frauen* beraten Frauen*(Hg.):
Freiheit und Feminismen.
Feministische Beratung und Psychotherapie.


Bettina Zehetner::
Reparaturprojekt Mann – Erholungsgebiet Frau.
Feministische Beratung bei Beziehungskonflikten, Trennung, Gewalterfahrung und im Umgang mit Arbeit, Geld und Körper.


Carmen Maria Machado:
In The Dream House.

Gregor Balke:
Poop Feminism.
Fäkalkomik als weibliche Selbstermächtigung.


Christina Thürmer-Rohr:
Fremdheiten und Freundschaften.
Essays.


Anita Dietrich-Neunkirchner:
Symbolische Schwesternschaft.
Psychoanalytische Studie zur weiblichen Beziehungskultur und Übertragungsdynamik im beruflichen Kontext.


Birgitt Haller/ Helga Amesberger:
Opfer von Partnergewalt in Kontakt mit Polizei und Justiz

Lisa Mundt:
Als meine Therapeutin schwieg.
Roman


Thomas Auchter:
Trauer

Alexander Naß, Silvia Rentzsch, Johanna Rödenbeck, Monika Deinbeck, Melanie Hartmann (Hg.):
Empowerment und Selbstwirksamkeit von trans* und intergeschlechtlichen Menschen.
Geschlechtliche Vielfalt (er)leben.


Magaraggia, Sveva/ Mauerer, Gerlinde/ Schmidbaur, Marianne (Hg.innen):
Feminist Perspectives on Teaching Masculinities.
Learning Beyond Stereotypes


Traude Ebermann:
Sexualität in der Imagination - Blumige Muschelgeschichten.
Über die Wirksamkeit von Motiven der Katathym Imaginativen Psychotherapie.


Elmar Brähler, Hans-Wolfgang Hoefert, Christoph Klotter (Hg.):
Wandel der Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen

Sorority (Hg.):
No More Bullshit!
Das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten


Rachel Gratzfeld (Hg.in):
Bittere Bonbons.
Georgische Geschichten.


Gerald Posselt, Tatjana Schönwälder-Kuntze, Sergej Seitz (Hg.):
Judith Butlers Philosophie des Politischen.
Kritische Lektüren.


Esther Hutfless und Barbara Zach (Hg.innen):
Queering psychoanalysis.
Psychoanalyse und queer theory – transdisziplinäre Verschränkungen.


Charlotte Busch, Britta Dobben, Max Rudel, Tom David Uhlig (Hg.):
Der Riss durchs Geschlecht.
Feministische Beiträge zur Psychoanalyse.


Charlotte Perkins Gilman:
Diantha oder der Wert der Hausarbeit.
Roman


Helga Krüger-Kirn, Bettina Schroeter (Hg.innen):
Verkörperungen von Weiblichkeit.
Gendersensible Betrachtungen körperpsychotherapeutischer Prozesse.


Esther Hutfless und Elisabeth Schäfer (Hg.innen):
Hélène Cixous.
Gespräch mit dem Esel: Blind schreiben


Stefanie Göweil:
Grenzen und Chancen der modernisierten Geschlechterordnung.
Ein geschlechterkritischer Blick auf Gesellschaft und Schule.


Sabine Kern / Sabine Spitzer-Prochazka (Hg.innen):
Doing Gender.
Konzepte für ein geschlechtersensibles Psychodrama.


Pia Janke und Teresa Kovacs (Hg.innen):
Schreiben als Widerstand.
Elfriede Jelinek und Herta Müller.


Hilge Landweer, Isabella Marcinski (Hg.innen):
Dem Erleben auf der Spur.
Feminismus und die Philosophie des Leibes.


Angelika Grubner:
Die Macht der Psychotherapie im Neoliberalismus.
Eine Streitschrift


Nadja Tolokonnikowa:
Anleitung für eine Revolution.

Doris Hermanns (Hg.):
Wär mein Klavier doch ein Pferd.
Erzählungen aus den Niederlanden.


Reinhard Plassmann:
Körper sein und Körper haben.
Zum Verhältnis von Körper, Leib und Psyche am Beispiel von Kopfschmerzen, selbstverletzendem Verhalten und artifiziellen Krankheiten.


Klaus Obermeyer, Harald Pühl (Hg.):
Die innere Arbeit des Beraters.
Organisationsberatung zwischen Befangenheit und Bewegungsfreiheit.


Christian Stadler, Sabine Spitzer-Prochazka, Eva Kern, Bärbel Kress:
Act creative!
Effektive Tools für Beratung, Coaching, Psychotherapie und Supervision.


Lisbeth N. Trallori:
Der Körper als Ware.
Feministische Interventionen.


Helga Krüger-Kirn:
Die konstruierte Frau und ihr Körper.
Eine psychoanalytische, sozialwissenschaftliche und genderkritische Studie zu Schönheitsidealen und Mutterschaft.


Katharina Gröning:
Sozialwissenschaftlich fundierte Beratung in Pädagogik, Supervision und Sozialer Arbeit.

Hans-Jürgen Seel:
Beratung: Reflexivität als Profession

Gröning, Katharina / Kunstmann, Anne-Christin / Neumann, Cornelia (Hg.innen):
Geschlechtersensible Beratung.
Traditionslinien und praktische Ansätze.


Deixler-Hübner, Astrid / Schäffer, Hannes:
Partnerschaft ohne Trauschein.
Zusammenleben – Kinder – Vorsorge – Trennung – alle wichtigen Rechtsfragen.


Angelika Grubner:
Geschlecht therapieren.
Andere Erzählungen im Kontext narrativer systemischer Therapie.


Alles absolut bestens bei mir. 15 Alleingänge aus Finnland.
Erzählungen.

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Helen Moster

Angelika Baier, Susanne Hochreiter (Hg_innen):
Inter*geschlechtliche Körperlichkeiten.
Diskurs/Begegnungen im Erzähltext.


Emmanuel Alloa und Miriam Fischer (Hg.):
Leib und Sprache.
Zur Reflexivität verkörperter Ausdrucksformen.


Deixler-Hübner, Astrid / Dinges, Stefan / Pranter, Marie-Christine:
Trennen oder bleiben?
Konstruktive Lösungen – Prävention und Bearbeitung von Paarkonflikten


Silke Heimes:
Schreiben als Selbstcoaching

Gina Kaus:
Die Schwestern Kleh.

Edith Futscher, Heiko Kremer, Birge Krondorfer und Gerlinde Mauerer (Hg.Innen):
Gerburg Treusch-Dieter: Ausgewählte Schriften.

Elisa Barth, Ben Böttger, Dan Christian Ghattas, Ina Schneider (Hg.Innen):
Inter.
Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen in der Welt der zwei Geschlechter.


Arno Böhler, Christian Herzog, Alice Pechriggl (Hg.Innen):
Korporale Performanz.
Zur bedeutungsgenerierenden Dimension des Leibes.


Jasmine Senk (Hg.in):
Zwischen Gleichstellungserfolgen und Antifeminismus.
Zwiespältige Tendenzen in der Modernisierung der Geschlechterverhältnisse.


Frank Nestmann, Frank Engel, Ursel Sickendiek (Hg.):
Das Handbuch der Beratung.
Band 3: Neue Beratungswelten


Käthe Kratz, Lisbeth N. Trallori (Hg.innen):
Liebe, Macht und Abenteuer.
Zur Geschichte der Neuen Frauenbewegung in Wien.


Raewyn Connell:
Gender

Marianne Schmidbaur, Helma Lutz, Ulla Wischermann (Hg.innen):
Klassikerinnen feministischer Theorie.
Band III Grundlagentexte ab 1986


Dagmar Fink, Birge Krondorfer, Sabine Prokop, Claudia Brunner (Hg.innen):
Prekariat und Freiheit?
Feministische Wissenschaft, Kulturkritik und Selbstorganisation


Silke Heimes / Petra Rechenberg-Winter / Renate Haussmann (Hg.innen):
Praxisfelder des kreativen und therapeutischen Schreibens.

Esther Hutfless, Gertrude Postl, Elisabeth Schäfer (Hg.innen):
Hélène Cixous. Das Lachen der Medusa

Erna Appelt, Brigitte Aulenbacher, Angelika Wetterer (Hg.innen):
Gesellschaft.
Feministische Krisendiagnosen.


Grisard, Dominique/ Jäger, Ulle/ König, Tomke (Hg.innen):
Verschieden sein.
Nachdenken über Geschlecht und Differenz


Hilge Landweer, Catherine Newmark, Christine Kley, Simone Miller (Hg.innen):
Philosophie und die Potenziale der Gender Studies.
Peripherie und Zentrum im Feld der Theorie


Birge Krondorfer, Hilde Grammel (Hg.innen):
Frauen-Fragen.
100 Jahre Bewegung, Reflexion, Vision. Plattform 20000frauen


Paula-Irene Villa, Julia Jäckel, Zara S. Pfeiffer, Nadine Sanitter, Ralf Steckert (Hg.):
Banale Kämpfe?
Perspektiven auf Populärkultur und Geschlecht.


Anna Sieben, Julia Scholz:
(Queer-)Feministische Psychologien.
Eine Einführung.


Harald Geißler und Maren Metz (Hg.):
E-Coaching und Online-Beratung.
Formate, Konzepte, Diskussionen.


Gerlinde Mauerer (Hg.in):
Frauengesundheit in Theorie und Praxis.
Feministische Perspektiven in den Gesundheitswissenschaften.


Uta Schirmer:
Geschlecht anders gestalten.
Drag Kinging, geschlechtliche Selbstverhältnisse und Wirklichkeiten.


Frauen beraten Frauen (Hg.in):
In Anerkennung der Differenz
Feministische Beratung und Psychotherapie

Orbach, Susie:
Bodies. Schlachtfelder der Schönheit.

Bauhardt, Christine/ Caglar, Gülay (Hg.innen):
Gender and Economics.
Feministische Kritik der politischen Ökonomie


Angela McRobbie:
Top Girls.
Feminismus und der Aufstieg des neoliberalen Geschlechterregimes


Gisela Hötker-Ponath:
Trennung und Scheidung
Prozessbegleitende Interventionen in Beratung und Therapie


Paula-Irene Villa (Hg.in)
schön normal.
Manipulationen am Körper als Technologien des Selbst.


Christina von Braun/Bettina Mathes
Verschleierte Wirklichkeit.
Die Frau, der Islam und der Westen.


Hildegard Steger-Mauerhofer
Halbe/Halbe - Utopie Geschlechterdemokratie?

Katharina Martin
Bis das Geld euch scheidet.
Finanzielle Gewalt in Beziehungen.


Marina Jenkner
Nimmersatt und Hungermatt.
Essstörungen bewältigen.

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